…wo deine Fantasie zum Leben erwacht

Aquatide/Ash’Rak Dhun

1 Der Name. 1

2 Geographische Lage. 2

3 Geschichte. 3

3.1 Der Sumpf der Toten.. 4

3.2 Die Hauptstadt Ash’Rakkor 6

4 Geographie. 6

5 Klima. 6

6 Flora und Fauna. 7

7 Rohstoffe. 7

8 Artefakte früherer Kulturen.. 7

8.1 Mausoleen der Nomaden.. 7

8.2 Das Flussdelta. 7

8.3 Straßen der Aquatide. 8

9 Kultur/Inbesitznahme durch die Torog Nai 8

9.1 Die Große Reinigung. 8

9.2 Aufteilung des Landes. 8

9.3 Gemeinschaftsprojekte. 9

9.3.1 Die Hauptstadt Ash’Rakkor 9

9.3.2 Der Tempel des Blutes Traik a Nai Nesil/Maduun.. 10

9.3.3 Der Sumpf der Toten.. 10

9.4 Die neue Kultur 11

9.4.1 Diverses, Sitten, Kurioses. 11

9.4.2 Warum Torog Nai so schnell Fuß fassen konnte. 11

10 Anhang 1: Karte von Ash’Rak Dhun.. 13

11 Anhang 2: Der Friedhof 14

1 Der Name

Aquatide ist der alte Name des Landstriches und bezieht sich auf den Wasserreichtum dieses Landstriches.

Nach der Inbesitznahme des Landes durch die Torog Nai wurde der Landstrich in Ash’Rak Dhun umbenannt (Ash’Rak = See, Wasser, Meer; Dhun = Tote/r, tot).

2 Geographische Lage

 

3 Geschichte

Nach der großen Schlacht in der Der Friedhof entstanden ist (siehe Anhang ) blieb das Land lange unbewohnt. Niemand traute sich den Friedhof zu überqueren und eine Bergkette im Norden von Aquatide verhinderte die Eroberung durch das Imperium. Da der Weg über die Pässe sehr mühevoll ist, wäre die Nutzung als ackerbauende Provinzen nicht rentabel. Außerdem macht die abgeschiedene Lage jede Kontrolle des Landstrichs unverhältnismäßig aufwändig.

Lange Zeit wurde Aquatide nur von kleinen, nomadischen Stämmen durchzogen, von denen kaum einer mehr als 20 Personen umfasste. Es handelte sich einerseits um Nachkommen der Aquatide, die ihre Herkunft und kulturellen Wurzeln schon lange vergessen hatten oder um aus dem Imperium geflohen Menschen die sich meist den Nomaden anschlossen um überleben zu können.

Die großen Bauten der Aquatide zerfielen zu Steinhaufen, die Straßen wurden überwuchert, und die Güter, die nicht den gelegentlichen Beutezügen der Nomaden zum Opfer fielen, verrotteten im Laufe von zwei Jahrtausenden.

Schlussendlich gelang es einem Nomadenstamm die Herrschaft über das ganze Land zu erlangen. In dieser Atmosphäre der politischen Sicherheit konnten die Menschen den Ackerbau neu für sich entdecken. Es entstanden kleine Dörfer und ein Netz an Handelswegen, die das Land überzogen. Die Menschen von Aquatide hatten keine Schrift, weshalb sich Entdeckungen und Neuerungen selten über das ganze Land verbreiteten. Die Menschen hausten je nach Holzreichtum der Umgebung in Zelten oder Häusern aus Holz und Stroh. Steine wurden nur für die Errichtung von Mausoleen verwendet.

 

Im Jahre 205 a.p. wurde das Land von den Torog Nai in Besitz genommen. Einer Vision folgend wurde das Land von fünf Nocht (und weiteren, mit ihnen im Patronat stehenden Nocht) erobert, die seitdem am Aufbau dieses Landes arbeiten.

Das Land wurde in Ash’Rak Dhun umbenannt, was als „Meer von Toten“ oder „totes Meer“ übersetzt werden kann. Die Frage danach ob sich der Name auf die Zukunft oder die Vergangenheit des Landes bezieht wird nur mit einem wissenden Lächeln beantwortet.

Alle Bewohner des Landes wurden entweder als Sluudsh in die Reihen der Torog Nai eingegliedert oder getötet. Priester, Schamanen und lokale Heiligtümer wurden mit großer Sorgfalt aufgespürt, verbrannt, abgerissen oder konvertiert.

Am oberen Ende des großen Flussdeltas wurde die Provinzhauptstatt Ash’Rakkor errichtet. Das Land wurde in fünf Bezirke geteilt, jede Nocht bekam einen Bezirk, um ihn zu verwalten. Die beiden Ausnahmen bilden der Sumpf der Toten im Osten und die Hauptstadt selbst. Diese Gebiete werden von allen Nocht gepflegt.

3.1 Der Sumpf der Toten

Im Osten der Provinz grenzt das Land in einer Bergkette an den Friedhof (siehe Anhang ). Jenseits des Friedhofs ist das Land der Zwerge (Kat’hra). Um diese und andere Eindringlinge abzuwehren wurde eine umfassende Umgestaltung der Bergkette und des Landstrichs westlich davon in Angriff genommen.

Alle Bäume wurden gefällt, um die Berge verkarsten zu lassen. Die Vegetation des Landstrichs wurde abgebrannt. Der Boden wurde mit einer Salzkruste überzogen. Das Salz dafür wurde in einem Salzbergwerk in einem der Berge gewonnen. Der Fluss, der aus der Bergkette kommt wurde zu einem Stausee aufgestaut. Ein weiterer Flusslauf wurde in die verbrannten Lande ungeleitet. Der Stausee ist pechschwarz, denn in ihm werden alle „magischen Unfälle“ und „Abfälle wissenschaftlicher Versuche“ per Teleportation entsorgt. Dadurch hat sich eine einzigartige Flora und Fauna entwickelt. Leuchtende dreiäugige Fische sind dabei das harmloseste.

(Bild von „Finding Nemo geklaut“)

In den kleinen Senken des Landstriches sind immer wieder schwarze Lacken zu finden. Die Lacken variieren stark in der Größe von einem halben bis mehreren hundert Quadratmeter Fläche ist alles dabei. Die kleinen Lacken sind am häufigsten. Diese Lacken haben dem Landstrich auch seinen Namen „Sumpf der Toten“ gegeben.

Den Ursprung haben diese Lacken in einem im Stausee entsorgten „magischen Unfall“ mit einem Portal. Bei der Inbesitznahme fanden die Torog Nai ein steinernes Portal. Es wurde natürlich zu Forschungszwecken aktiviert. Da das Portal in den letzten Jahrtausenden aber nicht gepflegt worden war, war die Kalibrierung ungenau. Es wurde ein Weg in eine Dimension geöffnet, die unter Wasser steht und von niederen Schattendämonen bevölkert ist. Das Portal konnte nicht wieder komplett geschlossen werden, seitdem sickert ab und zu ein Schattendämon durch das Portal am Grund des Stausees. Diese Dämonen (von den Shadoon als Dämonspezies 847.2 genannt) färben das Wasser des Sees schwarz. Sie sind hygroskopisch (wasseranziehend) und fühlen sich nur in Wasser wohl. Sie haben keine Knochen, können aber über Land kriechen. Wenn ein Dämon beschließt, aus dem Stausee auszuwandern kriecht er langsam, wie ein schwarzer Schleimpilz, über die Salzwüste, bis er eine kuschelige Mulde findet, die ihm zusagt. Dort bleibt der Dämon dann sitzen und wartet darauf dass irgendetwas so dumm ist in seine Pfütze zu steigen. In diesem Geschöpf nistet sich der Dämon ein und lebt vom Fleisch seines Wirts. Torog Nai sind durch ihr Shuutak vor diesen Dämonen geschützt, weswegen das Portal nicht geschlossen wurde. Sluudsh sind nicht geschützt. Es gibt eine Patrouille an der Grenze zum fruchtbaren Land um die Dämonen im Gebiet der toten Sümpfe zu halten und zu verhindern, dass sie fruchtbares Land zerstören.

Außerdem wurden in den toten Sümpfen niedere Untote angesiedelt, die das Gebiet ziellos durchstreifen. Wenn ein Untoter auf einen Dämon trifft, nagt der Dämon den Untoten bis auf das Skelett ab und lässt dann von ihm ab. Dämon und Untoter gehen in Folge wieder getrennte Wege. Es gibt Spekulationen, dass das Rohmaterial für diese Untoten am Friedhof gewonnen wurde und wird. Nach der Inbesitznahme des Landes gab es aber durchaus genug Tote unter den Einheimischen, so dass das wohl nur für die Zukunft angedacht ist.

 

Wenn man also durch die toten Sümpfe spaziert, tut man dann auf einer schneeweißen Salzkruste zwischen pechschwarzen Schattendämonenlacken. Wenn etwas aus der Landschaft aufragt ist es ein einzelner verkohlter Baum oder ein Untoter. Ganz selten trifft man Untote die noch Fleisch auf den Knochen haben und noch seltener trifft man einen, der gerade halb eingehüllt in einen Schattendämonen gerade von diesem abgenagt wird.

 

Das steinerne Portal (aus Stargate geklaut)

Ein Blick auf einen dämonenfreien Teil der toten Sümpfe (von einer Salzwüste in den USA geklaut)

3.2 Die Hauptstadt Ash’Rakkor

Am oberen Ende des großen Flussdeltas wurde von den Torog Nai aus den Resten der dortigen aquatidischen Ruinen eine Stadt errichtet. Ein großer Tempel des Blutes aus Stein steht schon (er wurde aus den Resten einer Kathedrale gebaut; siehe Der Tempel des Blutes Traik a Nai Nesil/Maduun), auch einige steinerne Verwaltungsgebäude sind errichtet. Der Großteil der Stadt aber besteht aus Fachwerkhäusern und permanenten Zeltlagern. Das Straßennetz wird gerade fertig gestellt, danach soll die restliche Stadt Stück für Stück in Stein umgebaut werden. Am Fluss gibt es einen Hafen, an dem drei schwarze Schiffe ihren Liegeplatz haben. Es kommt aber selten vor, dass alle drei gleichzeitig vor Anker liegen.

4 Geographie

Entlang der nördlichen Grenze (zum Imperium) und der westlichen Grenze (zu den verbrannten Landen und dem Friedhof) zieht sich eine durchgehende Bergkette entlang. Das restliche Land ist flach, zu den Bergen hin etwas hügelig. Südlich und östlich wird der Landstrich durch das Meer begrenzt.

Das Land ist durchzogen von vier schiffbaren Flüssen (von denen der kleinste von den Torog Nai aufgestaut wurde), die in der Bergkette entspringen und sich zu einem großen Strom vereinigen. Dieser fließt von West nach Ost und wird nach der neuen Hauptstadt Ash’Rakkor zu einem riesigen Flussdelta. Vor der Küste des Deltas sind Riffe (siehe Das Flussdelta).

5 Klima

Es herrscht ein warmes, mediterranes Klima. Es regnet nur selten, und wenn dann im Winter. Wasser kommt fast ausschließlich aus den Bergen über die Flüsse ins Land. An den Küsten ist es noch ein wenig wärmer, dort wachsen sogar Palmen. Die Winter im Flachland sind so mild dass es nicht friert oder schneit.

6 Flora und Fauna

Durch die wenigen Niederschläge ist der Landstrich von Grassteppe bedeckt. Bäume finden sich in der Nähe der Flüsse, die allesamt unreguliert sind. In der Umgebung von Flüssen sind daher oft Auenlandschaften zu finden.

Der Boden selbst ist sehr nährstoffreich, muss aber bewässert werden um darauf effektiv Ackerbau betreiben zu können.

Im Flachland trifft man fast nur auf Laub-, in der Bergkette auf Nadelbäume. Das Delta ist von Laubbäumen, Moosen und Flechten regelrecht überwuchert.

Es gibt Wildpferdherden, Wolfsrudel, Füchse, viele Feldhamster, Feldhasen und sonstiges Getier im Flachland. In den Bergen wohnen außer ein paar Bären und Berglöwen nur wenige große Tiere. In der Nähe von Flüssen kann man auch größere Vögelschwärme finden, das Delta ist ein Vogel- und Fischparadies.

7 Rohstoffe

Holz, Fische und Vögel entlang der Flüsse und im Delta.

Ackerland, Pferde und zukünftige Felle im Flachland.

Salz, Steine, Kristalle und Erze in den Bergen.

Außerdem brachten die Bauern der Torog Nai neben Saatgut und diversen Werkzeugen auch Katzen und Hunde, eigene Pferde, Schafe, Hühner, Schweine, Ziegen und Kühe mit nach Ash’Rak Dhun.

8 Artefakte früherer Kulturen

Wie im Kapitel Geschichte schon erwähnt waren die Bewohner von Aquatide in den letzten 2000 Jahren keine großen Baumeister.

8.1 Mausoleen der Nomaden

Die wenigen dauerhaften Gebäude die von der nomadischen Kultur errichtet wurden waren Mausoleen. Diese sind in der Nähe des Deltas zu finden, weil dort behauene Steine aus den Ruinen der Aquatide-Hochkultur zu finden waren. Einige gibt es in den Bergen wo Steine zu kleinen Steinhaufen – nicht höher als zwei Meter – aufgeschüttet wurden.

Nach Inbesitznahme des Landes wurden diese Gebäude zu Tempeln umgebaut oder geschliffen.

8.2 Das Flussdelta

Wer eine gute Karte des Deltas in die Hände bekommt, wird schnell stutzig werden. Das Delta ist beinahe kreisrund, es gibt zwölf schnurgerade Wasserläufe, die Speichenförmig aus dem Zentrum des Deltas nach außen führen und an dem einen oder anderen Platz sind kreisrunde oder quadratische Wasserflächen.

Wenn man im Delta auf einer Insel steht und zwei Meter nach unten gräbt, stößt man auf behauene, aneinander gefügte und mit Mörtel verbundene Steine. Das gesamte Delta war einmal eine einzige Stadt – die Hauptstadt der Aquatide-Hochkultur. Nun ist sie von Pflanzen überwuchert, mit einer dicken Erdschicht überdeckt und einige Meter in den Fluss versunken.

Zum Meer hin ist ein Teil der Stadt komplett versunken. Nur die hohen Stadtmauern ragen noch als Riffe vor der Küste des Deltas aus dem Meer. Diese Riffe sind so verschachtelt, dass Schiffe die keine genaue Karte oder einen ortskundigen Navigator an Bord haben, kommen nicht heil in Delta kommen.

8.3 Straßen der Aquatide

Die gepflasterten Straßen, die zur Zeit der Aquatide-Hochkultur das ganze Land durchzogen sind nur noch zu erahnen. Die Torog Nai arbeiten daran, sie wieder auszugraben und instand zu setzten. Die neuen Provinzhauptstädte der Torog Nai liegen alle an einer Aquatide-Straße.

9 Kultur/Inbesitznahme durch die Torog Nai

Siehe auch die Kapitel Geschichte, Geographie, Rohstoffe, Mausoleen der Nomaden und Straßen der Aquatide.

 

Im Jahre 205 a.p. wurde der Landstrich, früher bekannt als Aquatide von den Torog Nai in Besitz genommen und besiedelt. Es wurden fünf Nocht dafür aus dem Reich geschickt. Diese Sto’Noch dieser fünf Nocht nahmen jeweils weitere Nocht mit, die mit ihnen jeweils im Patronatsverhältnis standen.

Das Land wurde in Ash’Rak Dhun umbenannt.

9.1 Die Große Reinigung

Alle Bewohner des Landes die sich wehrten wurden getötet, der Rest als Sluudsh in die Reihen der Totog Nai eingegliedert. Kinder die jünger als 10 Jahre alt waren wurden den Eltern weggenommen und in Tempelkrippen zur Erziehung gesteckt. Einige dieser Kinder haben die Tempelkrippen als stolze vollwertige Torog Nai verlassen.

Priester, Schamanen und weise Männer und Frauen der einheimischen Bevölkerung wurden mit großer Sorgfalt aufgespürt und entweder grausam öffentlich hingerichtet oder konvertiert. Persönliche religiöse Gegenstände oder Talismane wurden jedem Bewohner abgenommen, geschändet und verbrannt. Wenn ein Gegenstand der die Große Reinigung überlebt hatte gefunden wurde, wurde der Torog Nai bestraft, der den Gegenstand hätte finden müssen (im Haus einer bestimmten Sluudsh-Familie, in einem ihm zur Durchsuchung zugeteilten Waldstück, etc.). Die Bestrafung war üblicherweise eine Aberkennung der letzen Beförderung oder, wenn das nicht möglich war, das Abschneiden eines Fingers.

Die lokalen Heiligtümer (Schreine, heilige Haine, Mausoleen, etc.) wurden mit der gleichen Sorgfalt gesucht, geschändet, verbrannt oder zu Heiligtümern Barghaans umgebaut.

9.2 Aufteilung des Landes

Das Land wurde in fünf etwa gleich große Bezirke geteilt. Jede Nocht bekam einen Bezirk, um ihn zu verwalten. Dazu gehörten unter anderem:

  • der Aufbau einer Bezirkshauptstadt (oft die einzige richtige Stadt im ganzen Bezirk),
  • Durchführung der Großen Reinigung,
  • Bau einer Straße nach Ash’Rakkor (die Hauptstadt von Ash’Rak Dhun),
  • Aufbau einer Verwaltung und Bürokratie,
  • Aufbau von Tempeln und Tempelkrippen, „Krankenhäusern“, Schulen und einer funktionierenden Wasserversorgung,
  • Aufbau der Landwirtschaft, usw., usw.

Durch die intensiven Bemühungen war die Provinz schon vier Jahre nach der Inbesitznahme autonom und nicht mehr vom Reich abhängig.

 

Die Infrastruktur ist noch schwach (Straßen und Gebäude sind zum Großteil noch nicht fertig), aber die wichtigsten Projekte sind bereits abgeschlossen:

  • Bau eines Der Tempel des Blutes Traik a Nai Nesil/Maduun in Ash’Rakkor und eines Tempels in jeder Bezirkshauptstadt
  • Die Große Reinigung
  • Anlegen des Sumpfes der Toten
  • Aufbau des Stausees im Sumpf der Toten

 

Jeder Bezirk hat eine bestimmte Abgabenquote (je nach Ressourcen) zu erfüllen. Diese wird von der Verwaltung festgelegt. Produktion von Überschuss ist nicht erwünscht, weil es als Verschwendung angesehen wird. Wenn die Bauprojekte allerdings schneller vorangehen als vorgesehen, wird das in Ash’Rakkor wohlwollend zur Kenntnis genommen.

Abgaben sind zum Beispiel:

Fleisch, Fisch, Leder, Felle, Wolle, Textilien, Getreide, Obst, Gemüse, Holz, Kohle, Salz, Kristalle, Erze oder verarbeitetes Metall, Waffen, Bausteine für Ash’Rakkor, Glas, Keramik, zugerittene Pferde, zur Ausbildung bereite junge Torog Nai, Opfer für den großen Tempel oder die Wissenschaft, usw., usw.

9.3 Gemeinschaftsprojekte

Diese Dinge werden jedes Jahr von einer anderen Nocht verwaltet. Aber jede Nocht muss eine festgelegte Quote an Arbeitern für diese Projekte stellen:

  • Ausbau von Ash’Rakkor (mit besonderem Augenmerk auf dem Hafen, der Werft und dem Straßennetz)
  • Pflege und Patrouille des Sumpfs der Toten
  • Pflege des Stausees im Sumpf der Toten
  • Aufbau der Infrastruktur (Instandsetzung der Straßen der Aquatide-Hochkultur)

9.3.1 Die Hauptstadt Ash’Rakkor

Am oberen Ende des großen Flussdeltas wurde Ash’Rakkor aus aquatidischen Ruinen errichtet. Der Tempel des Blutes Traik a Nai Nesil/Maduun aus den Resten einer Kathedrale ist fertig und eingeweiht, auch einige steinerne Verwaltungsgebäude, Teile des Straßennetzes und des Hafens. Der Großteil der Stadt besteht im Moment aus Fachwerkhäusern und permanenten Zeltlagern. Wenn das Straßennetz in Ash’Rakkor fertig ist, soll die restliche Stadt Stück für Stück in Stein umgebaut werden. Die fünf Straßen, die von Ash’Rakkor aus in die Bezirkshauptstädte führen, werden erst nach und nach fertig gestellt werden. Hierfür sind die einzelnen Nocht selbst verantwortlich und es gibt einen Wettbewerb unter den Nocht, wer als erster seine Straße fertig gebaut haben wird.

9.3.2 Der Tempel des Blutes Traik a Nai Nesil/Maduun

Der Tempel wurde aus den Resten einer aquatidischen Kathedrale gebaut. Es war das erste Steingebäude, das von den Torog Nai fertig gestellt worden ist. Die Stufen zum Portal des Tempels sind von den unzähligen Blutopfern mittlerweile dunkelbraun, fast schwarz gefärbt. Vor dem Tempel gib es ein Gebäude, dass Pilgern eigene Kleidung zur Verfügung stellt. Ein wahrhaftig gläubiger Pilger reinigt diese vom Blut „gesegnete“ Gebetskleidung nie mehr wieder.

 

Am letzten Tag der mehrtägigen Einweihungsmesse (Nai Celer) im Jahr 210 a.p. traten völlig unvermutet Präcones aus dem Tempel auf dem Platz davor. Es wurden zwei Erlässe verkündigt:

  • Präcones sind dauerhaft im Traik a Nai Nesil/Maduun in Ash’Rakkor
  • Um das Land zu weihen wird jede Frau
    • das erste Kind dass sie in Ash’Rak Dhun geboren hat (Torog Nai und mitgereiste Sluudsh)
    • oder das nächste Kind das sie gebiert (eingebürgerte Torog Nai und Sluudsh),

zum Traik a Nai Nesil/Maduun bringen, damit es geopfert werden kann.

Die Anwesenheit der Präcones war für die anwensenden Mütter so inspirierend, dass spontan alle Kinder vor die Präcones gebracht wurden, auf die der zweite Erlass zutraf. Natürlich wurden diese Kinder sofort geopfert.

Die Anwesenheit von Präcones in Ash’Rak Dhun war für die Bevölkerung sehr wichtig. Die Arbeitsmoral und –geschwindigkeit war nach der Einweihungsmesse deutlich höher.

9.3.3 Der Sumpf der Toten

Um die niederen Schattendämonen im Sumpf der Toten in Schacht zu halten gibt es eine Patrouille entlang der Grenze zum fruchtbaren Land, um dieses zu schützen. Die Jaron der Patrouille werden von allen Nocht gestellt, auch hierfür gibt es eine Quote die zu erfüllen ist.

Der Stausee im Sumpf der Toten wird ebenfalls von einem Kontingent Arbeitskräfte gepflegt, dass von allen Nocht mit einer Quotenregelung gestellt wird. Die Verwaltung des Stausees liegt allerdings in der Hand nur einer Nocht. Diese musste ihre Bezirkshauptstadt im ausgetrockneten Flussbett des Flusses errichten, der für den Stausee aufgestaut wurde. Sollte der Damm jemals brechen, wird die gesamte Nocht ausgelöscht werden, was dazu führt, dass der Damm immer tadellos gepflegt ist und die Trinkwasserversorgung von Ash’Rakkor nicht gefährdet ist. (Der aufgestaute Fluss mündete auch in den Strom, der durch Ash’Rakkor fließt.)

9.4 Die neue Kultur

Die Nocht, die Ash’Rak Dhun besiedelt haben, stammen allesamt aus der  Provinz Atrak Dhun in Torog Nai. Sie sind zwar ein wärmeres Klima gewöhnt, haben sich aber schnell eingelebt. Lokale Spezialitäten wie Couscous, Minztee und Pistanzienkekse wurden in die neue Heimat mitgenommen, ebenso wie Katzen.

Die Bauern der Torog Nai brachten neben Saatgut und diversen Werkzeugen auch Katzen und Hunde, eigene Pferde, Schafe, Hühner, Schweine, Ziegen und Kühe mit nach Ash’Rak Dhun.

Der fruchtbare Boden kann nur durch Bewässerung gut für die Landwirtschaft genutzt werden (siehe Kapitel Flora und Fauna). Neben einem ausgeklügelten Bewässerungssystem wurde in Ash’Rak Dhun die Fünf-Felder-Wirtschaft eingeführt, die zu hohen Erträgen führt.

Das Kreissystem wurde nach einem Jahr, in der die Torog Nai als Fehdearmee geführt wurden, wieder eingeführt (206 a.p.) und die Präcones im Traik a Nai Nesil/Maduun in Ash’Rakkor wachen seit 210 a.p. darüber.

9.4.1 Diverses, Sitten, Kurioses

  • Es ist ein Unglück eine Katze zu töten. Katzen können als Haustiere gehalten werden, doch es wäre eine Sünde, ihnen den Schwanz, das Fell oder die Ohren abzuschneiden, oder ihre Fortpflanzungsfähigkeit einzuschränken.
  • Personen die einen Gefährten/in suchen, tragen dünne purpurne Tücher um den Hals oder am Turban
  • Als Gast bringt man seinen eigenen Becher mit, als Gastgeber bietet man den Gästen Schatten und Wasser an
  • Wer den Gastgeber ehren möchte liest während des gemeinsamen Mahls einen theologischen Text vor, der dem oder den Lieblingsaspekten des Gastgebers entspricht.
  • Wenn man ein Haus/Zelt/Bewohnung zum ersten Mal betritt ist der erste Weg nach der Begrüßung vor den Hausaltar zum Gebet. Wieder ist eine besondere Ehrung des Gastgebers durch eine Betonung von dessen Lieblings-Aspekt möglich

9.4.2 Warum Torog Nai so schnell Fuß fassen konnte

  • Es gab vorher den Torog Nai keine starke Leitkultur:
    Jahrhunderte lang bekämpften sich diverse Nomadenvölker untereinander. Als endlich ein großes Reich entstand hatte diese Kultur keine Schrift, der Ackerbau war wenig ertragreich weil das Wissen um Bewässerung vergessen worden war und nur wenig ertragreiche Kulturpflanzen bekannt waren. Medizinische Versorgung und Architektur waren fast kaum vorhanden. Außerdem war das Land nur dünn besiedelt.
  • Die Torog Nai konnten besiegten die Krieger der Aquatide, weil die Torog Nai besser Rüstungen, größere Truppen und eine eiserne Disziplin hatten.
  • Die Heiligtümer der Aquatide und ihre Kultur wurden ohne Ausnahmen und sehr schnell ausgelöscht (siehe Die Große Reinigung). Es gab keine Zeit und Mittel für die Einheimischen die eigene Kultur zu schützen.
  • Die Torog Nai waren auch für die normale einheimische Bevölkerung offensichtlich technologisch und kulturell überlegen, weil sie Medizin, Architektur, Schrift, effizienten Ackerbau (Fünf-Felder-Wirtschaft) und vieles mehr mitbrachten. Viele Einheimische konvertierten deshalb freiwillig.

 

 

10 Anhang 1: Karte von Ash’Rak Dhun

 

11 Anhang 2: Der Friedhof

Sehr zu empfehlen – die Hintergrundinfo zum Friedhof

http://www.whenua.at/index.php?option=com_content&view=article&id=20:entstehung&catid=11:derfriedhof&Itemid=18

 

Der Friedhof

Jeder Whenuer weiß genau, was gemeint ist, wenn jemand von DEM Friedhof spricht. Obwohl dieses Gebiet nicht auf whenuischem Boden liegt, geistern doch genug Sagen und Märchen darüber durch das Land. Viele Seuchen, unter denen Whenua in seiner Geschichte zu leiden hatte, sollen auf dem Friedhof entstanden sein und sich über die Berge ins Land geschlichen haben. Man erzählt sich, dass alle verlorenen und unruhigen Seelen, die dem Weg des Wandlers nicht folgen wollen, irgendwann auf dem Friedhof enden. Natürlich darf man auch nicht die sagenumwobenen Schätze unerwähnt lassen, die unter der verseuchten Erde des Friedhofes vergraben sein sollen.

So haarsträubend manche Geschichten auch sein mögen, eines ist sicher: der Friedhof existiert. Nordöstlich hinter dem Ewigen Wall gelegen, mitten in den Verbrannten Landen, markiert er die nördliche Grenze des Gebietes der Re’Eldar. Sucht man nach historischen Berichten über diesen unheimlichen Landstrich, so wird man in der Bibliothek der Akademie von Ostarium einige ausführliche Werke finden. In einem dieser Wälzer findet man diese Information:

„Es steht außer Frage, dass an der Entstehung des Friedhofs sowohl die Menschen beteiligt waren, wie auch die Zwerge, die Kerdos, die heutigen Re’Eldar und sogar noch ein weiteres Volk, dessen Name bis jetzt unbekannt war. Erst durch akribische und gefährliche Feldforschung konnte herausgefunden werden, dass der Name jenes Volkes Aquatide lautete.

Ganz offensichtlich verdankt der Friedhof seine Entstehung einer Schlacht von gewaltigen Ausmaßen, an der, soviel wir heute wissen, alle oben genannten Völker in unterschiedlich hoher Zahl teilgenommen haben. Zehntausende haben laut Überlieferung an dieser Stätte ihr Leben verloren und es fand sich niemals ein Priester, der die Überreste der Verstorbenen eingesegnet hätte.

Im Nebel der Zeit verborgen liegt der wahre Grund für das Gemetzel, das damals stattgefunden hat. Belegt ist, dass aus dem Imperium wenigstens drei Kohorten an der Schlacht teilnahmen, und dies geschah bereits vor der Besiedelung Whenuas. Es gibt sogar Berichte, denen zu folge Whenua nur besiedelt wurde, weil nach der Schlacht beim Friedhof eine Expansion in dieser Gegend nicht mehr möglich war, und dem Imperium nur der gefährliche Weg am schwarzen Fluss entlang blieb, um sein Territorium zu vergrößern.

Die Zwerge geben sich wortkarg wenn es darum geht, über die Schlacht am Friedhof zu berichten. Man merkt deutlich, dass es zu den dunklen Stunden ihrer Geschichte zählt. Es wurde sogar bestätigt, dass diese Schlacht der Grund dafür war, warum die Zwerge jeden Eingang in ihr unterirdisches Reich versiegelten und tausende Jahre später wieder Kontakt zur Oberwelt aufnahmen. Bedenkt man, dass dieser Kontakt, den die Zwerge zu den Rwang hatten, bereits vor der Besiedlung Whenuas durch das Imperium stattfand, und rechnet man den Zeitraum der Isolation dazu, dann muss man davon ausgehen, dass die Schlacht am Friedhof bereits vor über 2000 Jahren stattfand – oder sogar noch früher. Diesbezüglich sind leider auch die Quellen aus dem Imperium ungenau, da dieses mit jedem Kaiser eine neue Zeitrechnung begann und viele Namen mehrfach im Gebrauch waren. Nimmt man jedoch einen Zeitraum von etwa 2000 Jahren an, so könnte die Schlacht mit der belegten Mobilmachung mehrerer Kohorten im Jahr 24 der Regentschaft Kaiser Gratians fallen, dessen Reigerungszeit mit ca 1850 p.p (prae Protectoris) relativ genau belegt ist. Dies ist jedoch lediglich eine Hypothese, und es gibt viele Legenden, die berichten, die Schlacht wäre 10.000 Jahre oder sogar länger her.

Über die Beteiligung der Kerdos an jener Schlacht gibt es sogar noch weniger verlässliche Berichte. Fest steht, dass sie dort waren und schwere Verluste erlitten. Eine der wenigen zuverlässigen Quellen besagt, dass die Kerdos am Ende der Schlacht aufs Brutalste unter den Reihen der Menschen wüteten, um möglichst viele Gefangene zu machen und diese als Beute nach Choros zu verschleppen.

Auch über die Re’Eldar gibt es wenig zuverlässige Informationsquellen. Mit Sicherheit lässt sich sagen, dass die Re’Eldar vor dieser Schlacht ein großes Volk waren, das den Namen Eledar oder auch Eladar trug. Auf wenige hundert Mitglieder dezimiert, erholten sie sich niemals wieder von ihren Verlusten in jener Schlacht. Seit damals soll ihre Zahl niemals wieder gestiegen sein, wohl aber ihre magische Macht.

Den größten Verlust erlitt wohl aber das Volk, welches auf dem Gebiet des heutigen Friedhofs lebte: die Aquatide. Den wenigen Quellen ist zu entnehmen, dass es sich um eine friedliche Hochkultur handelte, die heute als ausgelöscht betrachtet werden muss. Es gibt keine nennenswerten Artefakte der Aquatide, denn sämtliches Kulturgut ist in den verseuchten Weiten des Friedhofs verschollen.

Die heute am weitesten verbreitete Theorie besagt, dass die Aquatide sich gegen einen Angriff der Eledar zur Wehr setzen mussten, und deshalb Hilfe von Zwergen und Menschen erhielten. Auf welcher Seite die Kerdos standen, ist ungewiss, denn es gibt keinerlei Hinweis darauf, dass die Eledar Verbündete hatten. Es mag sein, dass die Kerdos sich als dritte Partei in der Hoffnung auf reiche Sklavenbeute in die Schlacht einmischten und dabei mehr verloren, als sie gewannen.“

In der Akademiebibliothek von Ostarium ist auch eine jener wenigen zuverlässigen Quellen zu finden, auf die sich das Geschichtswissen der Whenuer stützt. Es handelt sich um die Niederschrift eines Soldaten aus dem Imperium, der die erlebten Gräuel offenbar durch ein Tagebuch verarbeiten wollte. Einer der interessantesten Einträge bezieht sich auf das Ende der Schlacht:

„Wir haben alle geglaubt, dass wir sterben müssen. Die meisten sind auch tot. Die Götter haben den Himmel zerrissen und mit den Blitzen das Land verbrannt. Und wenn nicht die Götter, dann die Dämonen. Oder die Eledar, und die sind so mächtig wie Götter oder Dämonen.

Kann es nicht beschreiben. Die Hitze. Den Gestank. Das Licht, das dir das Hirn auskocht. Tausend Schreie, erst Angst, dann Schmerzen. Freunde, die mit ihrer Rüstung verschmolzen sind. Fester Stein, der zerfließt. Eine Stadt, voller Magie, voller Leute, alle sterben. Frauen und Kinder.

Und die Eledar lachten. Aber nicht lange. Ich habe gesehen, wie sie sich vor Schmerzen krümmten und starben. Ihre Körper sind zerflossen. Oder sie sind erstickt. Wir wissen nicht, warum.

Wer noch gehen konnte, ist geflohen. Wir haben versucht, einige zu retten, aber es ging nicht. Man lief nur mehr um das eigene Leben. Der Boden war verändert. Die Erde war nicht mehr normal. Es war wie durch Pudding laufen. Es sah aus, als würde der Boden die Leichen fressen. Und dann kamen die Kerdos und haben die Leute gefangen. Sie waren selbst verletzt, und viele sind gestürzt, weil ihre Pferde keinen Halt fanden, aber sie waren wie besessen. Haben alles gefangen, was sie kriegen konnten.

Ich habe einmal zurück geschaut. Es war sicher schon zwei Stunden nach dem Inferno. Überall sind die Leute gelaufen oder gekrochen. Sogar die Zwerge sind gelaufen. Aber wo die Stadt war, da kam das Erdbeben. Was noch nicht eingestürzt war wurde zerstört. Die Erde brach auf und verschluckte alles, was da war.

Ich habe drei oder vier Stunden zum Posten gebraucht. Es waren so wenige von uns über. Ich war so müde, und sie schickten mich auf Wache, wegen den Kerdos. Während die anderen verarztet wurden. Ich war gar nicht viel verletzt, darum wurde ich auf Wache geschickt. Einmal bin ich eingeschlafen, aber gleich wieder aufgewacht. Wegen den Albträumen. Ich kann noch immer nicht schlafen. Seit damals nie wieder. Besonders wegen dem Nebel. Der kam im Morgengrauen, und hat den Posten vor mir erwischt. Weiß und grün war der Nebel, ist geschlichen wie ein Dieb. Ich hörte nur Schreie, dann hat sich der Kamerad aufgelöst. Als wäre er in Säure gefallen.

Ich habe Alarm gegeben und wir sind geflohen. Ein paar Kameraden konnten wir nicht tragen. Wir sind weggelaufen und der Nebel ist gekommen und wir sind geflohen mit ihren Schreien im Rücken.“

Geographische Lage:

Nordöstlich von Whenua im Verbrannten Land, jenseits des Ewigen Walls, zwischen der Grenze zum Imperium, Whenua und nördlich des Gebietes der Re’Eldar

Flora/Fauna:

Anders als im restlichen verbrannten Land ist dieser Landstrich äußerst fruchtbar. Die Landschaft ist überwuchert mit Moosen & Flechten, die sich über die Jahrhunderte zu einem riesigen Netzwerk verbunden haben. Im Zentrum des Friedhofs steht beinahe den ganzen Tag ein dichter Nebel, welcher Berichten zufolge zwar harmlos sein soll, sich jedoch zeitweise eigentümlich verfärbt und dann alle Materialien, die länger mit diesem Nebel in Berührung kommen, verätzt. Die Flechten des Friedhofs haben sich als resistent erwiesen, was sie zu einem wertvollen Rohstoff in dieser Gegend macht. Vom Ewigen Wall her sind kleine Waldstücke zu erkennen, die sich jedoch nie zu einer größeren Fläche zusammengeschlossen haben. Auf dem gesamten Bereich des Friedhofs befinden sich vereinzelt kleine Tümpel, Seen und Teiche.

Die Tierwelt ist weniger stark ausgeprägt, da sich einige Pflanzen von Fleisch ernähren. Die wenigen Tiere sind jedoch perfekt an das harte Leben auf dem Friedhof angepasst. Durch den ewigen Nebel sind die meisten Tiere an diesem Ort äußerst lichtempfindlich geworden.